Entspannt mit einer Tasse Tee auf dem Sofa oder unterwegs in der Bahn. Zeitschriften sind auf Grund ihres geringen Gewichts irre praktisch und dank der konzentrierten Informationen perfekt für kurze Lese-Breaks. Sie sind der ideale Weg, um sich über die neusten Trends und Themen zu informieren, einfach mal zu blättern oder das Auge mit einer guten Gestaltung vom Chaos der Welt abzulenken. Man kann sie sogar nutzen, um in Mood Boards die eigenen Ziele zu visualisieren, wie beim Mama Meeting am 06.04.2020 oder einen temporären Eyecatcher an die eigenen Wände zu bringen.

2018 sind laut statistischem Bundesamt ganze 1608 unterschiedliche Zeitschriften erschienen und doch stehen wir Working Moms häufig unentschlossen vor dem Regal. In der einen Hand die Zeitschrift für Eltern, in der anderen das Wirtschaftsmagazin und unser Blick bleibt immer wieder an der „klassischen“ Frauenzeitschrift mit all ihren Beauty-Tipps und Fashion-Hacks hängen.

Juristin Christiane Blask und die Journalistin Barbara Grüssinger.
Hinter dem New Work Mum Mag stecken die Juristin Christiane Blask und die Journalistin Barbara Grüssinger

Themen, die moderne berufstätige Mütter wirklich interessieren

Christiane Blask und Barbara Grüssinger wollen das ändern und haben das new work mum Magazin erschaffen, in Kooperation mit unzähligen freien AutorInnen, Fotografinnen und Grafikerinnen.

“New Work Mum steht drauf und ist auch drin. Wir zeigen moderne Unternehmen, Arbeitstrends, thematisieren Digitalisierung und porträtieren Working Mums im In- und Ausland. Wir berichten über Vereinbarkeit, Finanzen, Recht, Mental Health und geben Einblicke in Coaching-Themen. In der Kategorie Gründerzeit zeigen wir Wege zum eigenen Business. Mode, Bücher, Filme und Reise spielen aber auch eine Rolle – wir sitzen ja (zum Glück) nicht nur am Schreibtisch,” erklären die Gründerinnen die Bandbreite des Heftes.

New Work und Digitalisierung bieten Moms neue berufliche Chancen

Beim Blick ins Zeitschriftenregal ist es kaum zu glauben, dass es so ein Heft im Jahr 2020 noch nicht gibt. Doch Christiane und Barbara erzählen, dass für uns Working Moms einfach zu wenig dabei ist, noch: “Unsere Zielgruppe sind berufstätige Mütter, die bei der Balance zwischen Job und Kind ihren ganz eigenen, vielleicht auch neuen Weg gehen. Durch New Work und Digitalisierung entstehen viele Chancen, die Vereinbarkeit besser ermöglichen können – New Work Mum bildet all das ab. ” 

Hol Dir die Zeitschrift für Working Moms!

Um das 88-Seiten starke Heft, dessen Cover von der internationalen Illustratorin Laura Breiling gestaltet wurde, in die Läden und Hände zu kriegen, brauchen Christiane und Barbara Deinen Support für ihre Startnext-Kampagne. 

Das angenehme an dieser Form der Unterstützung: Die hast was davon und zwar direkt! Als Crowdfunding-Supporterin kannst Du Dir nicht nur das Heft vorbestellen, sondern auch viele weitere nette Geschenke und Dich sogar zum VIP-Gast auf dem Launch-Event in Mainz machen.

Hier geht’s zur Startnext Kampagne!

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